Besser schlafen beginnt nicht im Bett – sondern beim Licht am Abend

Abends durch den eigenen Block zu gehen reicht oft schon, um zu verstehen, warum so viele Menschen schlecht schlafen. Helles, kaltes Licht in fast jeder Wohnung, Bildschirme, die noch bis spät in die Nacht laufen, und Räume, die eher wie ein Büro als wie ein Ort zum Runterfahren wirken. Gleichzeitig wird Schlaf immer weiter optimiert – mit Supplements, Routinen und Tracking. Was dabei oft komplett übersehen wird, ist der einfachste Hebel überhaupt: das Licht. Für mich hat sich der größte Unterschied nicht durch eine neue Abendroutine ergeben, sondern durch die Art, wie sich meine Umgebung am Abend anfühlt.
